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	<title>Collegium musicum Steinfurt</title>
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		<title>Collegium musicum mit Mut zu musikalischen Entdeckungen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>celiebsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines hat das Collegium musicum Steinfurt bei seinen beiden Konzerten am Wochenende ein für allemal klargestellt: Hörner gehören einfach in die Bagno-Konzertgalerie mitten im fürstlichen Wald. Vor allem, wenn sie so bestechend gespielt werden wie von Clemens Gottschling und Anton Koch im Konzert Es-Dur für zwei Solo-Hörner, Streicher und Flöten von Antonio Rosetti. Und damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines hat das Collegium musicum Steinfurt bei seinen beiden Konzerten am Wochenende ein für allemal klargestellt: Hörner gehören einfach in die Bagno-Konzertgalerie mitten im fürstlichen Wald. Vor allem, wenn sie so bestechend gespielt werden wie von Clemens Gottschling und Anton Koch im Konzert Es-Dur für zwei Solo-Hörner, Streicher und Flöten von Antonio Rosetti. Und damit nicht genug von dem zumeist warmen und angenehmen Blechklang. Eine weitere Hornistin und ein Hornist verstärkten das in diesem Werk hellwach aufspielende Steinfurter Kammerorchester. So haben die Zuhörer einen echten musikalischen Höhepunkt vor der Pause erlebt, in die es dann nach einer atemberaubenden Zugabe der beiden Absolventen der Musikhochschule Detmold ging.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-365" src="http://collegium-musicum-steinfurt.de/files/2012/05/MZ_2012.jpg" alt="" width="460" height="313" />Begonnen hatte der Abend, der vom Ensemblemitglied und Querflötist Erich Overhageböck kundig und kurzweilig moderiert wurde, mit dem 3. Brandenburgischen Konzert von Johann Sebastian Bach. Hier sind vor allen Dingen alle Streichergruppen gefordert und in den drei Sätzen klar akzentuiert. Man wolle dieses Werk mit „angezogener Handbremse“ angehen, hatte Alfons Frahling, einer der Männer der ersten Stunde des 1965 gegründeten Ensembles, angekündigt. Aber die stets konzentriert und schwunggebend leitende Dirigentin Bettina Bartels arbeitete vor allem die rhythmischen Strukturen der Bachschen Komponierkunst heraus und verlieh dem wahrscheinlich in Weimar entstandenen Werk so einen gewissen westfälischen Impetus und Charme. Dann ging es auf eine „musikalische Achterbahnfahrt“, wie der Moderator versprach. Fast 200 Jahre später nämlich wurde die sich anschließende Suite Caracteristic für Streicher und Harfe von Jean Sibelius geschrieben und mit dem Komponisten als Dirigenten uraufgeführt. Die damaligen Kritiker lästerten über die „sündig daherkommenden, walzerähnlichen Elemente und fast jazzigen Passagen“ in dem dreisätzigen Werk. Die Auswahl dieser Suite machte aber deutlich, dass das Collegium musicum stets den Mut zu musikalischen Entdeckungen hat. Wenn auch diesmal das Orchester bei dem finnischen Komponisten sehr engagiert zu Werke ging und die konzentriert spielende Carolina Badde an der Harfe mitunter etwas zudeckte.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-364" src="http://collegium-musicum-steinfurt.de/files/2012/05/WN_Bagno_2012_2.jpg" alt="" width="460" height="305" />Apropos engagiert. So zumindest gingen die beiden Querflötisten, Freunde und Borussia-Dortmund-Fans, Christoph Bumm-Dawin und Erich Overhageböck nach der Pause bei der Sonate C-Dur von Johann Joachim Quantz zu Werke. Obwohl die beiden am Samstagabend bis dahin sicher immer auf Ergebnishöhe des Pokalendspiels in Berlin waren, taten diese fußballverliebten Seitenblicke ihrer Konzentration, Gestaltungsfreude und einfühlsamen Musikalität keine Sekunde Abbruch. Zudem wurden sie von Christiane Kamolz am Cello und Yvonne Hoffmann am Cembalo beachtlich souverän unterstützt. Und zum Schluss waren sie in der Tuttibesetzung samt Querflöten dann wieder da – die Hörner. Alle zusammen stellten gekonnt und präzise eine frühe, gefällig wie sehr fein auskomponierte Sinfonie A-Dur, KV 114 des frühen Wolfgang Amadeus Mozart vor. Hier funkelte schon der Genius des musikalischen Tausendsassas und wurde ganz prächtig von Dirigentin und Gesamtensemble gemeistert. Am Ende des Konzertes blieben viel Beifall, viele Blumensträuße für die Musiker und ein zufrieden durch den fürstlichen Wald nach Hause spazierendes Publikum.</p>
<p><em>aus den Westfälischen Nachrichten vom 14. Mai 2012 (Text und Fotos: mfa)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Konzerte in der Bagno-Konzertgalerie 2012</title>
		<link>http://collegium-musicum-steinfurt.de/termine/2011/konzerte-in-der-bagno-konzertgalerie-2012/</link>
		<comments>http://collegium-musicum-steinfurt.de/termine/2011/konzerte-in-der-bagno-konzertgalerie-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 21:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Liebsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Konzertprogramm Johann  Sebastian Bach (1685-1750) Brandenburgisches Konzert,  Nr. 3, G-Dur BWV 1049 Jean Sibelius (1865-1957) Suite Caracteristique, op. 100 für Orchester und Harfe Antonio Rosetti (1750-1792) Konzert in Es-Dur, Nr. 57 für 2 Solo-Hörner, Streicher und Flöten Pause Johann Joachim Quantz (1697-1773) Sonate C-Dur für zwei Flöten und Basso continuo Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Symphonie A-Dur, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Konzertprogramm</h3>
<p><strong>Johann  Sebastian Bach </strong>(1685-1750)<br />
Brandenburgisches Konzert,  Nr. 3, G-Dur<br />
BWV 1049</p>
<p><strong>Jean Sibelius</strong> (1865-1957)<br />
Suite Caracteristique, op. 100<br />
für Orchester und Harfe</p>
<p><strong>Antonio Rosetti</strong> (1750-1792)<br />
Konzert in Es-Dur, Nr. 57<br />
für 2 Solo-Hörner, Streicher und Flöten</p>
<p><span style="text-align: left">Pause</span></p>
<p><strong>Johann Joachim Quantz</strong> (1697-1773)<br />
Sonate C-Dur<br />
für zwei Flöten und Basso continuo</p>
<p><strong>Wolfgang Amadeus Mozart </strong>(1756-1791)<br />
Symphonie A-Dur, KV 114<br />
für Streicher, Flöten und Hörner</p>
<p><strong>Leitung:</strong><br />
Bettina Bartels, Emsdetten</p>
<div id="attachment_182" class="wp-caption alignnone" style="width: 470px"><img class="size-full wp-image-182 " src="http://collegium-musicum-steinfurt.de/files/2011/05/bagno_konzertgalerie.jpg" alt="Bagno Konzertgalerie" width="460" height="260" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: bagno-konzertgalerie.de</p></div>
<p>Hier können Sie sich übrigens schon jetzt über Kartenbestellungen, die Anfahrt, Kontaktadressen oder sonstige Konzerte in der Bagno-Konzertgalerie informieren:</p>
<p style="text-align: center"><a title="Link zur Webseite der Bagno-Konzertgalerie (Link öffnet in neuem Fenster)" href="http://www.bagno-konzertgalerie.de" target="_blank">www.bagno-konzertgalerie.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Konzerte in der Bagno-Konzertgalerie 2011</title>
		<link>http://collegium-musicum-steinfurt.de/termine/2011/konzerte-in-der-bagno-konzertgalerie-2011/</link>
		<comments>http://collegium-musicum-steinfurt.de/termine/2011/konzerte-in-der-bagno-konzertgalerie-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 21:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Liebsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Konzertprogramm Georg Friedrich Händel Concerto grosso B-Dur op. 6 Nr. 7 Luigi Boccherini Concerto für Violoncello und Orchester B-Dur Nr. 9 Solist: Hendrik Blumenroth, München Anton Stamitz Konzert für zwei Flöten und Orchester G-Dur Solisten: Christoph Bumm-Dawin, Ochtrup, und Erich Overhageböck, Steinfurt Ottorino Respighi Suite Nr. 3 für Streichorchester Antiche Danze ed Arie (Alte Tänze und Arien) Dirigentin: Bettina Bartels, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Konzertprogramm</h3>
<p><strong>Georg Friedrich Händel</strong><br />
Concerto grosso B-Dur op. 6 Nr. 7</p>
<p><strong>Luigi Boccherini</strong><br />
Concerto für Violoncello und Orchester B-Dur Nr. 9<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Solist:</strong> Hendrik Blumenroth, München</p>
<p><strong>Anton Stamitz</strong><br />
Konzert für zwei Flöten und Orchester G-Dur<strong></strong></p>
<p><strong>Solisten:</strong> Christoph Bumm-Dawin, Ochtrup, und Erich Overhageböck, Steinfurt</p>
<p><strong>Ottorino Respighi</strong><br />
Suite Nr. 3 für Streichorchester<br />
<em>Antiche Danze ed Arie (Alte Tänze und Arien)</em></p>
<p><strong>Dirigentin: </strong>Bettina Bartels, Emsdetten</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Musikalischer Wirbelwind fegt durchs Bagno</title>
		<link>http://collegium-musicum-steinfurt.de/konzertberichte/2011/musikalischer-wirbelwind-fegt-durchs-bagno/</link>
		<comments>http://collegium-musicum-steinfurt.de/konzertberichte/2011/musikalischer-wirbelwind-fegt-durchs-bagno/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 May 2011 17:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Liebsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut 400 Fans des "Collegium musicums Steinfurt" konnte Erich Overhageböck am Samstag und Sonntag in der Bagno-Konzertgalerie zu den traditionellen Konzerten im Mai begrüßen. Dirigentin Bettina Bartels hatte mit dem Orchester in langer Probenarbeit ein abwechslungsreiches Programm erarbeitet. Zeitlich wurde der Bogen vom Barock bis zur Mannheimer Schule, dem galanten Stil gespannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Händels Concerto grosso op. 6 Nr. 7 in B-Dur begann die musikalische Zeitreise: Ein festlich, satter Streicherklang stimmte mit dem Largo im sonnendurchfluteten Konzertsaal erwartungsvoll. Und schon bald reichte man sich ein virtuoses Fugenthema durch die Stimmen des Orchesters, um dann mit einer rhythmisch anspruchsvollen Hornpipe das Werk Händels zu beenden.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-209" src="http://collegium-musicum-steinfurt.de/files/2011/05/DSC03076_Größenveränderung-230x343.jpg" alt="Hendrik Blumenroth" width="230" height="343" /></p>
<p>Höhepunkt des Konzertes war wohl das Konzert für Violoncello und Orchester von Luigi Boccherini Nr. 9, B-Dur, das von dem jungen Solisten Henrik Blumenroth interpretiert wurde. In Neuenkirchen geboren, hat Blumenroth sich mittlerweile in München etabliert und spielt dort mit verschiedenen bekannten Orchestern. Er hat nicht oft mit dem Collegium musicum geprobt &#8211; aber er gab die Tempi und die Dynamik an. DasOrchester stellte sich gut auf den musikalischen Wirbelwind ein.</p>
<p>Mit einem besonderen Kabinettstückchen setzte Blumenroth in der Zugabe im Punkte Virtuosität noch eins oben drauf: Von Alfredo Carlo Piatti spielte er die Caprice Nr. 7 ohne erkennbare Mühen in rasantem Tempo und mit der Sarabande von Johann Sebastian Bach aus der ersten Solosuite demonstrierte er seine musikalische Reife.</p>
<p><img class="alignright size-large wp-image-217" src="http://collegium-musicum-steinfurt.de/files/2011/05/DSC03080_Größenveränderung1-460x307.jpg" alt="Solist mit Orchester" width="460" height="307" /></p>
<h4>BVB und Flötentöne</h4>
<p>Den musikalischen Reigen nach der Pause eröffnete das Orchester mit Themen von Tänzen und Arien aus dem 16. und 17. Jahrhunden, die Ottorino Respighi in einer Suite für Streichorchester zu Beginn des 20. Jahrhunderts neu arrangiert, instrumentiert und weiterentwickelt hat.</p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-222" src="http://collegium-musicum-steinfurt.de/files/2011/05/DSC03100_1_Größenveränderung-460x307.jpg" alt="Die Flötisten" width="460" height="307" /></p>
<p>Der Moderator des Konzertes Erich Overhageböck erschien mit seiner Querflöte und brachte noch seinen langjährigen Freund und Flötenlehrer Christoph Bumm-Dawin mit. Gemeinsam musizierten die beiden, die auch die Leidenschaft für den Fußball des BVB verbindet, das Konzert G-Dur von Anton Stamitz. Wie scheinbar problemlos das musikalische Verständnis der Freunde ist, zeigte sich in der gemeinsamen Kadenz des ersten Satzes: Sowohl die Gestaltung des langsamen Tempos, das Accelerando und die Rückführung in das Anfangstempo waren wie aus einem Guss. Ihre Virtuosität unterstrich die Zugabe: das Andante von Friedrich Kuhlau.</p>
<p><em>Monika Fahlbusch, Münstersche Zeitung</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wunderbares Konzert zum 45-jährigen Bestehen</title>
		<link>http://collegium-musicum-steinfurt.de/konzertberichte/2010/wunderbares-konzert-zum-45-jahrigen-bestehen/</link>
		<comments>http://collegium-musicum-steinfurt.de/konzertberichte/2010/wunderbares-konzert-zum-45-jahrigen-bestehen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 17:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Liebsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit exquisiter Musik verwöhnte das „Collegium musicum Steinfurt“ gleich in zwei Konzerten an diesem Wochenende die vielen Besucher in der stimmungsvollen Bagno-Konzertgalerie. Dem traditionsreichen Anlass entsprechend stellte sich das Orchester unter der versierten Leitung von Bettina Bartels mit sehr niveauvollen Werken dem Publikum, konnte mit spieltechnischem Können ebenso überzeugen wie mit lebendiger Musizierkunst. Als freies Orchester stellt es eine Bereicherung der kulturellen Landschaft im Kreis Steinfurt dar, über Jahrzehnte hat es sich einen festen Platz im Herzen der Musikliebhaber erspielt. Für dieses Jubiläumswochenende hatte das „Collegium musicum Steinfurt“ zwei Solisten gewonnen, mit denen es schon mehrmals zusammengearbeitet hat. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Musikhochschule Münster bei Prof. Uta Spreckelsen ausgebildet, zeigte die in Steinfurt sehr bekannte Sopranistin Heide Bertram mit glockenklarer Stimme und großem Ausdruck ihr Können. Die in Musik gefasste Glaubensaussage der „Kantate Nr. 51 Jauchzet Gott in allen Landen“ erklang in einer unheimlich inspirierenden Interpretation. Diese Kantate nimmt eine Sonderstellung im Werk Johann Sebastian Bachs ein. Sie ist die einzige Kantate, die Sopransolo und obligate Trompete verbindet. Heide Bertram und Raimund Schnaars konnten die sehr hohen Anforderungen dieses Werkes wunderbar meistern. Lob und Anbetung Gottes als Kernaussage erschlossen sich in all ihrer Inspiration.</p>
<p>Aber auch rein instrumental zeigte sich das „Collegium musicum Steinfurt“ von seiner besten Seite. Beim „Konzert D-Dur“ für Trompete, Streicher und B.c. von Georg Philipp Telemann gelang eine sehr detailgenaue Interpretation. Melodiebögen und Phrasierungen wurden von dem Trompeter Raimund Schnaars gekonnt in den Orchesterpart integriert, stimmte der musikalische Dialog. Besonders im Largo war man fasziniert von der Innigkeit und Wärme seines Spiels.</p>
<p>Bei der „Sinfonie Nr. 7 d-Moll“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy zeigte sich das Orchester in seiner ganzen Klangvielfalt. Lebendig und spielfreudig ging es unter dem direkten und genauen Dirigat von Bettina Bartels durch dieses Jugendwerk des großen Komponisten, das aber schon ganz die Qualität eines wahren Konzertstückes besitzt. Dieser Herausforderung zeigte sich das Orchester gewachsen, musizierte auf sehr hohem Niveau. Das Publikum ließ sich mittragen von den einfühlsam gespielten Melodien, die mit klarer Stimmgruppentrennung und guter Intonation verwöhnten.</p>
<p>Mit einer wahrlich exquisiten Interpretation des „Salve Regina“ von Anton Gebhard fügten Heide Bertram und Querflötist Erich Overhageböck dem Konzert eine besondere Facette hinzu. Diese einzig erhaltene Komposition aus der Abtei Benediktbeuren erklang mit Inspiration und Sensibilität, wurde im stimmungsvollen Ambiente einfach wunderbar musiziert. Italienisches Flair und die Vorahnung romantischer Ausdruckssprache verband sich in diesem Werk, fand bei solch eindrucksvoller Spielweise sofort den Weg in die Herzen des Publikums.</p>
<p><em>von Axel Engels, Münstersche Zeitung</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geburtstag mit Höhepunkten</title>
		<link>http://collegium-musicum-steinfurt.de/konzertberichte/2010/geburtstag-mit-hohepunkten/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 17:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Liebsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Alfons Frahling gründete 1965 das Collegium musicum in Steinfurt. Als Dirigent war er über dreißig Jahre lang tätig. Heute spielt er Viola. Dass sich sein Orchester einer großen Beliebtheit erfreut und einige Mitglieder bei Theater- und Musikfestivals Preise abräumen, ist von Frahling vielleicht erhofft oder erträumt worden. Umso befriedigender muss es für ihn sein, dass er nun mit seinem Orchester gemeinsam im grandiosen Bagno-Konzertsaal jährliche Aufführungen erlebt und selbst bespielt. Wieviel Arbeit und Ausdauer sich hinter dieser Leistung verbergen, wissen diejenigen, die gemeinsam mit Frahling bis heute ein kulturelles Ziel verfolgen: Zuhörer für klassische Musik zu begeistern. Deshalb kann dieses Kleinod, dessen musikalische Feinheit auch einen Anreiz für Jugendliche bildet, in Steinfurt gar nicht hoch genug geschätzt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstagabend erlebten die Zuhörer im ausverkauften Saal eine Aufführung, deren Auswahl schon Delicatesse und Formgefühl aufweist. In dem Konzert D-Dur für Trompete, Streicher und B.c. von Georg Philipp Teleman (1661-1767) aus der klassischen Musiktradition bildete das Trompeten-Solo von Raimund Schnaars eine triumphierende, Aufbruch signalisierende Besonderheit. Wie von Erich Overhageböck in der Moderation hervorgehoben, war der Einsatz von Trompeten in der Entstehungszeit dieser Kompositon eher selten. Es folgte ein Kanon in D-Dur von Johann Pachelbel (1685-1759), einem Vorläufer Bachs, dessen ambitionierte Doppeltakte das Orchester &#8211; unter der heutigen meisterlichen Leiterin und Dirigentin Bettina Bartels &#8211; herausforderten.</p>
<p>Das Sopran-Solo von Heide Bertram in der Kantate Nr. 51 „Jauchzet Gott in allen Landen“, gemeinsam mit Trompete und Orchester, versenkte die Zuhörer tief in die Komposition, weil sie unaufgeregt, unpathetisch, aber textbewusst, die in ihr konzipierte Erhabenheit dem Schöpfer gegenüber filterte und präsentierte. Das Concertino in der Kantate Nr. 52 bestritten Christoph Liebsch, 1. Violine, Elisabeth Wilp, 2. Violine und Christiane Kamolz, Cello mit Bravour.</p>
<p>Nach der Pause genossen die Zuhörer F. Mendelssohn-Bartholdys (1809-1847) Sinfonie Nr. 7 in d-Moll, bei dem das Orchester alle seine künstlerischen Facetten aufgeboten hat. Das Konzert endete mit „Salve Regina“, in der Kompositon von Martin Anton Gebhard. Dabei begleitetete Erich Overhageböck mit verführerisch irrlichternden Klängen auf der Querflöte den kapriziös-eleganten Sopran von Heide Bertram zur großen Begeisterung des Publikums.</p>
<p><em>von Annegret Rose, Westf. Nachrichten</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konzerte in der Bagno-Konzertgalerie 2010</title>
		<link>http://collegium-musicum-steinfurt.de/termine/2010/konzerte-in-der-bagno-konzertgalerie-2010/</link>
		<comments>http://collegium-musicum-steinfurt.de/termine/2010/konzerte-in-der-bagno-konzertgalerie-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 May 2010 06:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Liebsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gamboo-adm.in/collegiummusicumsteinfurt/?p=175</guid>
		<description><![CDATA[Konzertprogramm Georg Philip Telemann (1681-1767): Konzert in D-Dur für Trompete, Streicher und B.c. Allegro &#8211; Largo &#8211; Vivace Johann Pachelbel (1653-1706): Kanon in D-Dur Johann Sebastian Bach (1685 &#8211; 1750): Kantate BWV 51 &#8220;Jauchzet Gott in allen Landen&#8221; für Sopran-Solo, Trompete, und Orchester Aria &#8211; Recitativo &#8211; Aria &#8211; Choral &#8211; Aria Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 &#8211; 1847): Sinfonie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Konzertprogramm</h3>
<p><strong>Georg Philip Telemann (1681-1767):</strong><br />
Konzert in D-Dur<br />
für Trompete, Streicher und B.c.<br />
<em>Allegro &#8211; Largo &#8211; Vivace</em></p>
<p><strong>Johann Pachelbel (1653-1706):</strong><br />
Kanon in D-Dur</p>
<p><strong>Johann Sebastian Bach (1685 &#8211; 1750):</strong><br />
Kantate BWV 51 &#8220;Jauchzet Gott in allen Landen&#8221;<br />
für Sopran-Solo, Trompete, und Orchester<br />
<em>Aria &#8211; Recitativo &#8211; Aria &#8211; Choral &#8211; Aria</em></p>
<p><strong>Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 &#8211; 1847):</strong><br />
Sinfonie Nr. 7 in d-Moll für Streichorchester<br />
<em>Allegro &#8211; Andante &#8211; Menuetto &#8211; Allegro molto</em></p>
<p><strong>Martin Anton Gebhard (1776 &#8211; 1836):</strong><br />
&#8220;Salve Regina&#8221;<br />
für Sopran,  Soloflöte und Streicher</p>
<h3>Besetzung</h3>
<p><strong>Solisten:</strong><br />
Heide Bertram &#8211; Sopran<br />
Raimund Schnaars &#8211; Trompete<br />
Erich Overhageböck &#8211; Querflöte</p>
<p><strong>Concertino in der Kantate Nr. 51:</strong><br />
Christoph Liebsch &#8211; 1. Violine<br />
Elisabeth Wilp &#8211; 2. Violine<br />
Christiane Kamolz &#8211; Cello</p>
<p><strong>Leitung:</strong><br />
Bettina Bartels, Emsdetten</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ungewöhnlicher Konzertgenuss</title>
		<link>http://collegium-musicum-steinfurt.de/konzertberichte/2009/ungewohnlicher-konzertgenuss/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 17:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Liebsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gamboo-adm.in/collegiummusicumsteinfurt/?p=96</guid>
		<description><![CDATA[Steinfurt - Nein, üblich ist das solistische Werk bei einem solchen Konzert zu Anfang vielleicht nicht. Damit hat Alfons Frahling wohl recht. Aber wenn es sich um einen so virtuosen Solisten wie Wolfgang Bernhardt handelt, wird es keiner der Gäste dem „Collegium musicum“-Vorsitzenden übelnehmen. So facettenreich wie Alessandro Marcellos Konzert für Oboe und Orchester mit dem Leiter der Musikschule Greven, Emsdetten und Saerbeck an der Spitze daher kommt, in seiner Geschwindigkeit erst getragen, von Satz zu Satz dann schneller und kraftvoller, ist es genau der richtige Einstieg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abwechslungsreich soll das Konzert vor allem sein. Das macht der Vorsitzende dem Publikum gleich zu Anfang klar, das die Bagno-Konzertgalerie am Samstagabend leider nicht vollkommen füllt, die Musiker aber schon nach dem wohl berühmtesten Werk des italienischen Komponisten und Sohn einer Patrizier-Familie mit lang anhaltendem Applaus verwöhnt. Und nicht anders reagiert auf Konzert Nr. 1 in D-Dur für Horn und Orchester von Wolfgang Amadeus Mozart, bei dem Klaus Andresen als Solist auftritt, der schon in der Vergangenheit mehrfach für „Collegium musicum“ im Einsatz war.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-100" src="http://collegium-musicum-steinfurt.de/files/2009/05/news_052009.jpg" alt="&quot;Collegium musicum&quot; auf musikalischer Reise bis in den hohen Norden" width="460" height="307" /></p>
<p>Besonders stolz scheint Alfons Frahling aber auf die Stücke Edvard Griegs zu sein, von denen für dieses Konzert gleich zwei ins Programm genommen und in Zusammenhang gespielt werden. Während es bei den ersten zwei Melodien (Norwegisch und Erste Begegung) noch nicht so deutlich zum Vorschein kommt, können die Zuhörer bei den Nordischen Weisen (Volkston, Reigen und Bauerntanz) erfahren, mit welcher Finesse der Komponist Elemente der heimischen Volksmusik mit Elementen seiner Zeit, der Spätromantik, verknüpft hat.</p>
<p>Es ist das erste große Finale vor der Pause, nach der Erich Overhageböck (Querflöte), Elisabeth Wilp (Violine), Alfons Frahling (Viola) und Christiane Kamolz (Violoncello) im Quartett vier kürzere Sätze von Peter Tschaikowsky, Karl Ditters von Dittersdorf, Beethoven und Mozart zum Besten geben. Von Dittersdorf ist es das Es-Dur-Quartett, zu dem der Komponist einer Legende nach bei einem gemeinsamen Quartettspiel mit Johann Baptist Vanhal, Wolfgang Amadeus Mozart und Joseph Haydn inspiriert wurde, dessen Sinfonie Nr. 77 in B-Dur auch den Abschluss bildet und erneut großen Applaus einbringt.</p>
<p><em>von Marian Schäfer</em></p>
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		<title>Konzerte in der Bagno-Konzertgalerie 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 06:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Liebsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Konzertprogramm Alessandro Marcello: Konzert für Oboe und Orchester d-Moll W. A. Mozart: Konzert für Horn und Orchester Nr. 1 D-Dur, KV 412 + 514 Edvard Grieg: Zwei Melodien und zwei nordische Weisen P. Tschaikowsky: Andante &#8211; Quartett D-Dur, Op. 11 K. D. v. Dittersdorf: Andante &#8211; Es-Dur-Quartett L. v. Beethoven: Adagio &#8211; Pathétique W. A. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Konzertprogramm</h3>
<p><strong>Alessandro Marcello:</strong><br />
Konzert für Oboe und Orchester d-Moll</p>
<p><strong>W. A. Mozart:</strong><br />
Konzert für Horn und Orchester Nr. 1 D-Dur, KV 412 + 514</p>
<p><strong>Edvard Grieg:</strong><br />
Zwei Melodien und zwei nordische Weisen</p>
<p><strong>P. Tschaikowsky:</strong><br />
Andante &#8211; Quartett D-Dur, Op. 11</p>
<p><strong>K. D. v. Dittersdorf:</strong><br />
Andante &#8211; Es-Dur-Quartett</p>
<p><strong>L. v. Beethoven:</strong><br />
Adagio &#8211; Pathétique</p>
<p><strong>W. A. Mozart:</strong><br />
Rondeau &#8211; Quartett in D, KV 285</p>
<p><strong>Joseph Haydn:</strong><br />
Sinfonie Nr. 77 in B-Dur<br />
für Flöte, Oboen, Hörner, Fagott und Streichorchester</p>
<h3>Besetzung</h3>
<p><strong>Solisten:<br />
</strong>Wolfgang Bernhardt, Münster &#8211; Oboe<br />
Klaus Andresen, Nottuln &#8211; Horn</p>
<p><strong>Quartett:</strong><br />
Erich Overhageböck &#8211; Querflöte<br />
Elisabeth Wilp &#8211; Violine<br />
Alfons Frahling &#8211; Viola<br />
Christiane Kamolz &#8211; Violoncello</p>
<p><strong>Leitung:</strong><br />
Bettina Bartels, Emsdetten</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Musikalisches 5-Sterne-Menü</title>
		<link>http://collegium-musicum-steinfurt.de/konzertberichte/2008/musikalisches-5-sterne-menu/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2008 16:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Liebsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine schmackhafte Einladung bot Alfons Frahling den Zuhörern der Konzerte des Collegium Musicums Steinfurt am Wochenende: „Stellen Sie sich vor, Sie säßen vor einer üppig gedeckten Tafel und lauschten beim Speisen den Klängen der Tafelmusik von Georg Philipp Telemann.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-92" title="Musikalisches 5-Sterne-Menü" src="http://collegium-musicum-steinfurt.de/files/2011/05/news_052008.jpg" alt="Musikalisches 5-Sterne-Menü" width="200" height="150" /></p>
<p>Mit der Suite e-moll für zwei Flöten und Streicher und Basso continuo aus der Tafelmusik eröffneten die Musiker das Konzert. Auch ohne Truthahnbraten wurde diese abwechslungsreiche Suite zum Erfolg und in der Bagno-Konzertgalerie eher zum Ohrenschmaus, besonders dank der glänzend abgestimmten Solisten: zum einen das Flöten-Duo Christoph Bumm-Dawin und Erich Overhageböck sowie als Gegenpart das Streicher-Trio Christoph Liebsch, 1.Violine, Elisabeth Wilp, 2. Violine, und Christiane Kamolz, Violoncello.</p>
<h4>Humorvolle Antwort</h4>
<p>Fröhlich, verspielt und geradezu leichtfüßig tanzend entwickelten die Flötisten zum Beispiel im zweiten Satz der „Rejouissance“ (Belustigung) ihre barock verzierten Melodiereigen, worauf das Trio humorvoll und ebenso markant antwortete. Den festlichen Rahmen der musikalischen Menüfolge bildete der gesamte Streichapparat.<br />
Als weiteren Solisten hatte das Orchester den in Steinfurt lebenden Trompeter Raimund Schnaars verpflichten können. Er überzeugte mit dem Konzert in D von Giuseppe Torelli. Nachdem die ersten Sonnenstrahlen des Sonntags in die Konzertgalerie drangen, strahlten ebenso warme, glänzende Klänge seiner Piccolotrompete in jeden Winkel des Konzertsaals.</p>
<h4>Kurzes Vergnügen</h4>
<p>Leider war die Komposition kurz und das Vergnügen schnell vorbei. Aber umso schöner, dass in der Zugabe der Trompeter noch einmal zu hören war.<br />
Höhepunkt des Programms war sicherlich das Brandenburgische Konzert Nr. 4 in G-Dur. Mi-Young Kim an der Violine und die beiden Flötisten hatten dabei den Solopart. Es ging nicht mehr um reine „Gebrauchsmusik“ wie bei Telemann. Johann Sebastian Bach hat für sehr talentierte Musiker komponiert, wie sie am Hofe des Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg-Schwedt (1677-1734) vorhanden waren. Die junge Geigerin überzeugte in jeder virtuosen Passage und verstand sich musikalisch hervorragend mit dem versierten Flötenduo.</p>
<h4>Sichere Leitung</h4>
<p>Die Gesamtleitung lag bei Bettina Bartels, die zu jeder Zeit sicher durch alle Werke führte.</p>
<p>Man darf sich auf das nächste Jahr freuen, wenn das traditionsreiche Steinfurter Orchester am 10. Mai in die Konzertgalerie einladen wird.</p>
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